… oder zumindest eine nachdenkenswerte Idee:
(..) Mitstreiter von der Kampagne Fairsharing glauben, dass eine pauschale Abgabe eine Möglichkeit sein könnte, die Urheber dennoch finanziell zu entschädigen. “Wenn man pro Monat fünf Euro für jeden DSL-Anschluss erhebt und zusätzlich für den Kauf von Computerhardware und MP3-Spielern eine Abgabe von 2,5 Prozent aufschlägt, würden etwa 600 Millionen Euro zusammenkommen”, sagt Finn. So eine “Kultur-Flatrate” könnte den Verlust kompensieren, der den Urhebern durch illegale Kopien entstanden ist.
Die Idee einer Kultur-Flatrate wird bereits bei den Rundfunkgebühren sowie für Computerdrucker und CD-Rohlinge umgesetzt. Mittlerweile gibt es auch die ersten Handy-Tarife, die das unbegrenzte legale Herunterladen von Musik mit einschließen. In Dänemark gibt es solche Angebote auch schon für Festnetz-DSL-Anschlüsse.
Die neue pauschale Internet-Abgabe stößt nun auch bei der GEMA auf offene Ohren. “Jeder, der den Markt kennt, kann eine Kultur-Flatrate nicht grundsätzlich ablehnen”, sagt Alexander Wolf von der GEMA. Die Kultur Flatrate sei nur sehr unkonkret und müsse sehr detailliert ausgestaltet werden.
Aus einem Beitrag auf taz.de über Filesharing über One-Click-Hoster wie Rapidshare: Urheberrecht im Internet – der Trick mit dem toten Briefkästen
Passt doch prima zu meinem Rundumschlag von gestern
Nachschlag?
gibts nicht
Danke, Kasperskys, das wars…
I like Chinese: Bürgerzensur durch Jugendschutz
www.programmbeschwerde.de
Warum nicht Indie-Flatrate?
the third will have you on your knees: der Hadopi-Fail
Dieser Artikel ist aus rechtlichen Gründen nicht mehr verfügbar…


Hey, die GEMA ist flott: nur 3 Stunden nach Posting des Beitrags finde ich gema.de in den logfiles
Vll. sollte ich den gema-tag wieder rauswerfen?