Nicht dass mich das überraschen würd. Das Lawblog schreibt bzw. zitiert:
Mit Massenabmahnungen von Filesharern lässt sich viel mehr Geld verdienen als mit legalen Downloads. [...]
Ca. € 0,60 (netto) pro legal verkauftem Download gegenüber
€ 90,00 pro erfassten illegalen Download bei Rechtsverletzern, die zahlen.Der Ertrag bei erfassten und bezahlten illegalen Downloads ist das 150 fache! Das bedeutet: Wenn 1.250 Rechtsverletzer erfasst werden, die zahlen, müssten zur Erwirtschaftung des entsprechenden Ertrages 150.000 Downloads legal verkauft werden.
Mehr zu geleakten Shock & Awe-Konzepten als Geschäftsmodell der Musikindustrie auch bei Netzpolitik.
Nachschlag?
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