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	<title>Kommentare zu: food tastes good at 50000 feet: Hörsturz Runde 12</title>
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	<description>ich hab den text gefressen &#124; ich nehm das fragezeichen</description>
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		<title>Von: Basteltip: die effiziente Maschine &#187; textfresser</title>
		<link>http://www.textfresser.de/2010/01/food-tastes-good-a-50000-feet-horsturz-runde-12/comment-page-1/#comment-477</link>
		<dc:creator>Basteltip: die effiziente Maschine &#187; textfresser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 00:33:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Of Utopia). Sein Anspiel-Tip »Young Again« passte prima in mein Beuteschema, aber das dachte ich letztens bei »Keep me in my plane« bei seinen Landsmännern von Who made Who? auch, kaufte das Album und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Of Utopia). Sein Anspiel-Tip »Young Again« passte prima in mein Beuteschema, aber das dachte ich letztens bei »Keep me in my plane« bei seinen Landsmännern von Who made Who? auch, kaufte das Album und [...]</p>
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		<title>Von: Linkage Section #3 &#187; pampa a.k.a. heide</title>
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		<dc:creator>Linkage Section #3 &#187; pampa a.k.a. heide</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:12:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] letzten Hörsturz hab ich Konna&#8217;s Songvorschlag heftig zerissen, sein Blogseminar ist aber ne nette Idee, deren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] letzten Hörsturz hab ich Konna&#8217;s Songvorschlag heftig zerissen, sein Blogseminar ist aber ne nette Idee, deren [...]</p>
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		<title>Von: Projekt Hörsturz – Runde 12 &#8211; freeQnet</title>
		<link>http://www.textfresser.de/2010/01/food-tastes-good-a-50000-feet-horsturz-runde-12/comment-page-1/#comment-221</link>
		<dc:creator>Projekt Hörsturz – Runde 12 &#8211; freeQnet</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:32:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dehkah [...]</description>
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		<title>Von: dehkah</title>
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		<dc:creator>dehkah</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:08:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hat Frau Lasker-Wallfisch einen Satz wie &quot;ich habe dem Teufel ein Lied gespielt&quot; selber von sich gegeben? Wenn nein (und das ist meine Vermutung) ist das schon das erste Problem mit dem LiedTEXT. 

Mein eigentliches Problem mit dem Lied ist weniger die erzählte Geschichte, sondern die Art, wie sie vorgetragen wird. 

Das Kuscheln in und mit dunklen, morbiden Gefühlswelten ist meines Erachtens typisch für dieses musikalische Genre. Dieses virtuelle Emo-Tum, das sich statt Pulsadern Hirnwindungen &#039;aufschneidet&#039;, um sich im herbeigesehnten Schmerz wahlweise selbst zu spüren oder dahin zu entfliehen. Darauf kann ich gar nicht - und im Zusammenhang mit diesem historischen Stoff ist das absolut daneben.

Mir ist aber aufgefallen, dass ich noch ein ganz anderes Problem mit dem Song habe: 
Das Lied nimmt keine Stellung zu der geschilderten Geschichte - und das ist vermutlich das viel größere Unding. 

So wie der Text geschrieben ist und die Band das vorträgt, verhält sich Janus wie Sensationsreporter, die ganz dicht ans Geschehen gehen und mit der Kamera direkt drauf halten, um alles aufs Tape zu bekommen. Als Hörer bleibt mit den heftigen Eindrücken des Liedes alleine. 

Da der Song keine Stellung bezieht, kein moralisches Urteil fällt, das Unrecht nicht als Unrecht herausarbeitet (weder sprachlich, und schon gar nicht in der Art des Vortrages), kann sich also jeder Nazi hinstellen und sagen: &quot;Jawoll, genauso war&#039;s damals, so muß man mit den Muselmanen umgehen, war genau richtig! Geiler Song!&quot;

Wenn man aber einen Song über Nazi-Unrecht macht, den im zweifelsfall auch Nazis toll finden können, ist mit dem Song was falsch. 

Also zwei Kritikpunkte:
a) Aufgeilen am Leid anderer
b) Keine Stellung beziehen, wo es dran ist</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat Frau Lasker-Wallfisch einen Satz wie &#8220;ich habe dem Teufel ein Lied gespielt&#8221; selber von sich gegeben? Wenn nein (und das ist meine Vermutung) ist das schon das erste Problem mit dem LiedTEXT. </p>
<p>Mein eigentliches Problem mit dem Lied ist weniger die erzählte Geschichte, sondern die Art, wie sie vorgetragen wird. </p>
<p>Das Kuscheln in und mit dunklen, morbiden Gefühlswelten ist meines Erachtens typisch für dieses musikalische Genre. Dieses virtuelle Emo-Tum, das sich statt Pulsadern Hirnwindungen &#8216;aufschneidet&#8217;, um sich im herbeigesehnten Schmerz wahlweise selbst zu spüren oder dahin zu entfliehen. Darauf kann ich gar nicht &#8211; und im Zusammenhang mit diesem historischen Stoff ist das absolut daneben.</p>
<p>Mir ist aber aufgefallen, dass ich noch ein ganz anderes Problem mit dem Song habe:<br />
Das Lied nimmt keine Stellung zu der geschilderten Geschichte &#8211; und das ist vermutlich das viel größere Unding. </p>
<p>So wie der Text geschrieben ist und die Band das vorträgt, verhält sich Janus wie Sensationsreporter, die ganz dicht ans Geschehen gehen und mit der Kamera direkt drauf halten, um alles aufs Tape zu bekommen. Als Hörer bleibt mit den heftigen Eindrücken des Liedes alleine. </p>
<p>Da der Song keine Stellung bezieht, kein moralisches Urteil fällt, das Unrecht nicht als Unrecht herausarbeitet (weder sprachlich, und schon gar nicht in der Art des Vortrages), kann sich also jeder Nazi hinstellen und sagen: &#8220;Jawoll, genauso war&#8217;s damals, so muß man mit den Muselmanen umgehen, war genau richtig! Geiler Song!&#8221;</p>
<p>Wenn man aber einen Song über Nazi-Unrecht macht, den im zweifelsfall auch Nazis toll finden können, ist mit dem Song was falsch. </p>
<p>Also zwei Kritikpunkte:<br />
a) Aufgeilen am Leid anderer<br />
b) Keine Stellung beziehen, wo es dran ist</p>
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		<title>Von: kasumi</title>
		<link>http://www.textfresser.de/2010/01/food-tastes-good-a-50000-feet-horsturz-runde-12/comment-page-1/#comment-209</link>
		<dc:creator>kasumi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:51:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;an diesem Elend, aufzugeilen&quot;?
Das Lied erzählt doch einfach eine wahre Geschichte? Das ist so als würdest du behaupten der Film &quot;Schindlers Liste&quot; geilt sich am Elend auf.
Die Zeile &quot;Anita spielt täglich dem Teufel ein Lied&quot; zeigt doch lediglich, dass &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Anita_Lasker-Wallfisch&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Anita&lt;/a&gt;,die es ja wirklich gegeben hat, nach all den Gebeten zu Gott, die nicht halfen nun sogar bereit ist an den Teufel zu appellieren.
Mit Verlaub, ich befürchte du hast den Text nicht richtig verstanden oder fehlinterpretiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;an diesem Elend, aufzugeilen&#8221;?<br />
Das Lied erzählt doch einfach eine wahre Geschichte? Das ist so als würdest du behaupten der Film &#8220;Schindlers Liste&#8221; geilt sich am Elend auf.<br />
Die Zeile &#8220;Anita spielt täglich dem Teufel ein Lied&#8221; zeigt doch lediglich, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anita_Lasker-Wallfisch" rel="nofollow">Anita</a>,die es ja wirklich gegeben hat, nach all den Gebeten zu Gott, die nicht halfen nun sogar bereit ist an den Teufel zu appellieren.<br />
Mit Verlaub, ich befürchte du hast den Text nicht richtig verstanden oder fehlinterpretiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: kamil</title>
		<link>http://www.textfresser.de/2010/01/food-tastes-good-a-50000-feet-horsturz-runde-12/comment-page-1/#comment-206</link>
		<dc:creator>kamil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:15:17 +0000</pubDate>
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		<description>Und die Befürchtungen das aktuelle Whomadewho Album kaufen zu müssen klingen spätestens nach dem ersten mal Durchhören ab und verwandeln sich in ein befriedigendes Wohlbefinden. Vor kurzem gab es beide Alben für je 7€ bei dem großen Internetbuchhändler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und die Befürchtungen das aktuelle Whomadewho Album kaufen zu müssen klingen spätestens nach dem ersten mal Durchhören ab und verwandeln sich in ein befriedigendes Wohlbefinden. Vor kurzem gab es beide Alben für je 7€ bei dem großen Internetbuchhändler.</p>
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		<title>Von: Postpunk</title>
		<link>http://www.textfresser.de/2010/01/food-tastes-good-a-50000-feet-horsturz-runde-12/comment-page-1/#comment-205</link>
		<dc:creator>Postpunk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:46:27 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, ich wollte es nicht ganz so hart formulieren, aber bei Janus hatte ich genau die gleichen Gedanken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, ich wollte es nicht ganz so hart formulieren, aber bei Janus hatte ich genau die gleichen Gedanken!</p>
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