In Hannover streitet man sich ja derzeit wieder um den Sinn und Unsinn von Umweltzonen und Feinstaubbelastung in den Innenstädten. Sei ja alles gar nicht so schlimm, kostet nur Geld und überhaupt…
Wie tödlich Luftverschmutzung sein kann, dröselt Christian Reinboth in einem Bericht über den »Killer Fog« auf, der in 1952 in London 12.000 Menschenleben innerhalb weniger Tage kostete – fast halb so viele wie während der Luftangriffe des Zweiten Weltkrieges. Eine fast vergessene Katastrophe:
Zwischen dem 5. und dem 9. Dezember des Jahres 1952 hing ein Nebel über London, der so dicht war, dass er 4.000 Menschen das Leben kostete. Weitere 8.000 Einwohner der Stadt starben an den Spätfolgen, nachdem sich der Smog wieder verzogen hatte.
Dies ist die Geschichte einer der schlimmsten Umweltkatastrophen, die sich in Europa je ereignet haben. Obwohl dabei tausende Menschen ihr Leben ließen, weiß heute kaum noch jemand etwas über den „Great Smog of London”. Die Katastrophe wurde verharmlost, verschwiegen, beschönigt und sogar romantisiert.
Nachschlag?
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