Gibt es schöneres, als nach regulärem 10-Stunden-Tag nochmal zwei Stunden lang aus einem 40 Jahre alten Fliesen-, Mörtel-, Blähton-Zement und Sandstein-Konglomerat eine Trümmerwüste zu machen? Bodenlosigkeit, da wo vor vier Tagen noch ein Bad war und in vier Wochen wieder ein (behindertengerechtes; man plant für die Zukunft) Bad sein soll. Bosch-Hammer sind was tolles, wenn man was zum Zertrümmern hat. Solange man mit ihnen nicht in WC-Abwasserrohen stecken bleibt.
Zum Ende dieses langen Tages legt sich nun Zementstaub mehltaugleich über die Fähigkeit, noch mehr als fünf Sätze in die Tastatur zu klöppeln. Immerhin: Der Boden liegt in Trümmern und zwei eltere Herrschaften waren ganz glücklich über spontane Mithilfe an ihrer letzten, großen Baumaßnahme.
BTW: Zwar auch schon wieder 4 Tage her, aber immerhin eine gute Nachricht, die ich nicht unterschlagen will, Jan aka Zementblog mußte keine 150 Euro zahlen. Und wenn ich endlich meinen TAN-Bogen wiedergefunden hab, geht mein ‘gespartes’ Hilfsgeld auch endlich gen Haiti.
Nachschlag?
Hurricane Revisited
Ausgerechnet Erfurt
Abhusten, Auswerfen
They’re falling down like a domino…
Synchrophobia
Nimm dies, Facebook…
so this is christmas…

