Weil es passt:
»Guido Westerwelle
war seit 1983 Juli-Chef,
seit 88 im FDP-Bundesvorstand
und schloss sein Jurastudium erst 1991 ab:
Parteiamtssalär,
Diäten,
Ministergehalt:
Der Mann hat nie ernsthaft von etwas anderem
als Staatsknete gelebt.«
… und ggf. Zuschüssen von Flick oder Mövenpick.
Nachschlag?
Come togehter, right now…
Adieu, Mövenpick
What you never had, you won’t miss
Dekadente Vereselung
Seid ihr eigentlich alle verrückt?!
The poets turmoil No. 0815
your signature, please…


Herr Küppersbusch bringt es gelassen auf den Punkt. Bei soviel Lebensuntüchtigkeit bleibt einem ja kaum etwas anderes als Politiker zu werden. Die Zeit da noch Fliesenleger, Maurer oder Schlosser im Bundestag Volksvertreter waren ist schon länger vorbei.
Schade irgendwie. So wird die Volksvertretung halt immer mehr zum Selbstzeck und Politik wird eine Kaste, anstatt ein Platz kultivierter Auseinandersetzung gesellschaftlicher Interessen zu sein.