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quartalsplatten

Quartalsplatten und BloggefrickelQuartalsplatten und Bloggefrickel

Seit einigen Tagen läuft in der linken Spalte wieder ein last.fm-Widget, das euch mit meinem Musikgeschmack belästigt. Last.fm ist ein Dienst, mit dem man seinen Musikkonsum auf dem eigenen Rechner oder iPod dokumentieren lassen kann. Vorherige Plugins haben immer dann, wenn die Server von last.fm Lastprobleme hatten, die Ladezeiten hier in die Höhe getrieben und sind deshalb wieder rausgeflogen. Derzeit läuft last.fm wieder runder – und es gibt neue Widgets.

Zum Einsatz kommen momentan zwei Plugins: Last.fm recently played tracks zeigt die – man vermutete das schon – zuletzt gespielten Titel an, allerdings hab ich selbst noch ziemlich im Code rumgepfuscht, um den Output anzupassen. Last.fm records ist für die »Quartalsplatten« zuständig, also die Alben, von denen ich laut last.fm in den letzten 3 Monaten die meisten Songs gehört hab. Zunächst stand der Zeitraum auf 7 Tage. Folge: viel Bewegung in den Charts innerhalb eines Tages. So gefällts mir besser. Der schönere Zeitraum von einem Monat steht leider nicht zur Auswahl.

Die andere Baustelle waren die internen Blogstatistken.

Ich setzte absichtlich und aus Überzeugung keine externen Dienste wie Blogcounter oder Google Analytics ein. Trotzdem interessiert mich (wie vermutlich jeden Seitenbetreiber), wieviele Leser, Bots und Feed-Abonnenten ich habe, welche Artikel gelesen werden und so weiter. Anfangs hatte ich MyStats eingebaut, das zerschoss aber die Feeds und ist im März rausgeflogen. Das dann benutzte Plugin StatPress sah erst gut aus, hat mich schon länger daran zweifeln lassen, ob seine Zahlen denn koscher sind. Es wird nicht mehr weiterentwickelt und scheint auch das Blog insgesamt heftiger  auszubremsen. Als Alternative ist seit kurzem WP SlimStat im Einsatz, dessen Ergebnisse ungefähr zu denen von WP Popular Posts passen. Noch nicht ganz überzeugt bin ich von Feed Statistics, finde derzeit nichts besseres.

Äußerlich hat sich noch eine Kleinigkeit geändert, die mich seit einem Jahr schon fuchst. Die Textausgaben rund um die Kommentarfunkionen wie »xxx comments to…« und »Leave a reply« sind auf Englisch hardgecoded. Jetzt habe ich die endlich mal eingedeutscht und in dem Aufwasch auch die Schriftgrößen für die Beitrags-Überschriften einheitlich gesetzt.

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