fotoflut

Volkslauf Schneverdingen 8/2009Jazz Allstars @ HABC 2009Painyell @ HABC 2009Bømbøm @ HABC 2010

quartalsplatten

der frühe vogel…

There’s always something left to remind him…

Kategorie »vergessene Jahrestage« oder auch »Blogaktionen, die ich grundlos verpennt habe«…

Wie ich vorhin erst las, gedachte man schon am 25. Oktober dem legendären Radiomoderator, DJ und Bandentdecker John Peel, aber da musste ich ja unbedingt über den Grabstein von Tony Wilson schreiben, ebenfalls eine Musiklegende. Passt irgendwie, weil im weiteren zwei Bands auftauchen, die mit Wilson untrennbar verbunden sind: Joy Division und New Order.

John Peel, den Spätgeborenen (*auanichthauen*) muß man das vielleicht sagen, hatte bei der BBC über Jahrzehnte eine Radioshow, für die er Bands (meist Newcomer) ins Studio holte und sie unter live-Bedingungen aufnahm. So entstanden die »Peel Sessions«, in denen manche Bands ungeschliffener, natürlicher und manchmal einfach besser rüberkamen als auf ihren eigenen Studio-Aufnahmen. Über 4000 Sessions von ca. 2000 Bands von 1967 bis 2004. Der Mann hatte ein Händchen für gute Musik: viele Gruppen verdanken ihm den Durchbruch, wurden durch seine Sendung erst einem größerem Publikum bekannt.

#keepingitpeel forderte auf, zum Gedenken an John Peel doch mal seine eigene Lieblings-Peel-Session zu posten.  Obwohl ich gar nicht so viele Sessions in meiner Sammlung hab: schwer, das auf einen Track zu reduzieren.

Platz 1: New Order mit »5-8-6«

Der Song ist so etwas wie die Blaupause für »Blue Monday«. Die Peel-Version so viel besser als die vom Album »Power, Corruption & Lies«. Viel gehört und IIRC die erste Peel-Session, die ich mir jemals als klassische 4-Track-CD gekauft habe.

weiterlesen…

Mein erstes Webdesign…

Mein erstes »Webdesign« hab ich so um 1996/97 gebaut.

Auf einem aufgebohrten Atari TT, mit ganz viel Hilfe von selfthml, dem Browser CAB von Alexander Clauss, qed als Texteditor und einem FTP-Tool namens fiffi.

Das Ergebnis war aber nicht halb so schön wie das nebenstehend abgebildete. :wink:

(by, via)

Das Ding, das aus der Scheune kam…

Dieses Teil hab ich vor einigen Tagen aus unserer Scheune ausgegraben. Die Zeiten, in denen es im täglichen Gebrauch war, sind wohl schon länger her.

Frage: kann jemand der Mitlesenden sachdienliche Aussagen zu Namen und vielleicht sogar dem Einsatzgebiet dieses Gegenstands geben?

wir denken digital

Rheingold – Fluß (1980)

Blast from the past: Die Musik kommt…

Erst verfällt man nicht ganz grundlos in Voralpenslang (siehe vorherigen Beitrag). Dann wundert man sich, woher diese Phrase wohl kommen mag. Man googled nach und erschrickt vor dem, was sich in den Hirnwendungen im Laufe der Jahrzehnte abgelagert hat. Worum gehts?

Im Hörsturz 18-Beitrag findet sich diese Zeile:

»Auf geht’s Buam, die Musi kommt…«

… weil danach gings ja gleich mit bairischer Blasmusik weiter. Harmlos, sollte man meinen, so ein bisschen Weißwurscht-Slang. Tatsächlich entstammt diese Catchphrase einem TV-Klassiker der ganz besonderen Art…

:!:  [Weiterlesen auf eigene Gefahr]

weiterlesen…