fotoflut

Sound Of Silence @ MYA2008 (Samstag)Fledermannkackaffen @ MYA 2008Volkslauf Schneverdingen 8/2009Mele Kalkimaka @ MYA2008 (Samstag)

quartalsplatten

der frühe vogel…

everything is under control…

Ok, dieses Teil scheppert bei mir gleich an mehreren Rasseln gleichzeitg: Joy Division, afrikanische Musik, hörbaren House und interessante Videos. Und weil das so ist, poste ich es, obwohl es schon bei Nerdcore und anderswo zu sehen war*: Spoek Mathambo mit »Control«.

Laut Promotext ist »Control« bereits das vierte Video zu Spoek Mathambo’s Debütalbum »Mshini Wam«. Ein »darkwave township house cover« des Joy Division Klassikers »She’s Lost Control«. Im Original geht es eigentlich um Epilepsie, das Cover bedient aber keine der mir bekannten curtis’schen Textvarianten, sondern nuschelt etwas anderes in die Effektschleifen. Der Clip ist as schwarzweiß as s/w can be und entstand mit dem südafrikanischen Fotografen Pieter Hugo und Filmemacher Michael Cleary, starring Kids aus der Nachbarschaft:

It explores the world of township cults, street preaches and teen gangs and was shot on location in a squatted train boarding house in Langa, Cape Town. The cast is mainly made up of the neighborhood kids who run their own dance troop, Happy Feet.

Ich hau gleich noch den Soundcloud-Player mit dem restlichen Album sowie den Hinweis dazu, dass man das Album auch käuflich z.B. bei den Amazonen erwerben kann (was ich gerade getan habe).

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T(r)öting in the name of…

Ok, liebe Spielmannszüge der Region, liebe Stadtfalken: könnten wir sowas dieses Jahr beim Heideblütenfest hinbekommen? Dann stell ich mich sogar an den Straßenrand und bezahl dafür ne Plakette!

Wer es nicht spontan erkennt: »Killing in the Name of« von Rage Against The Machine. Die George Mason Green Machine ist eine Bigband, die Sportereignisse ihrer Uni musikalisch untermalt. (via testspiel)

Axel F vs. SituationAxel F vs. Situation

Manchmal braucht man etwas länger, um ganz offensichtliche Baugleichheiten zwischen Songs zu erkennen. In diesem Fall war es die markante Basslinie und das komische rumgefrizzel, das darüber läuft und mir vorhin in der live-Version in die Ohren fiel. Der Song ist »Situation« von Yazoo, einem britischen Duo mit Ex-Depeche Mode-Kopf Vince Clarke und der Sängerin Alison Moyet. 1982/83 brachten sie zwei Alben und einige Singles raus. »Situation« ist von 1982 und hört sich so an:

Die Dub-Version hab ich gewählt, weil hier der Basslauf gleich am Anfang dominiert und der Ripoff dadurch deutlicher erkennbar wird.  Das »Gefrizzel« gleicht in der Normalversion allerdings mehr dem, was auch Harold Faltermeyer über den Basslauf seines Soundtracks zum Film »Beverly Hills Cop« gelegt hat. Das »Axel Foley Theme« oder kurz »Axel F« war 1984/85 über so viele Monate an jeder Milchkanne zu hören, dass es irgendwann zu den Ohren herauskam. Völlig überflüssig war es daher, dass dieses Liedchen 20 Jahre später in die Hände der Klingelton-Mafia fiel und als »Crazy Frog«… aber das ist eine andere Geschichte.

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even though I just had woken upeven though I just had woken up

Ein Song, der so unglaublich nach Yazoo klingt, dass man meint, Vince und Alison hätten nach ihrer Reunion-Tour wieder neues Material draussen.

Eine Alison Moyet am Mikrofon, die stellenweise so akut nach Andy Bell klingt, dass es auch ein verschollenes Erasure-Frühwerk sein könnte.

Ist es aber nicht.

Es ist My Robot Friend – und es ist ziemlich großes Tennis:
Waiting – Solvent Remix (feat. Alison Moyet) by myrobotfriend

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OMG! Sie haben Bälle getötet...OMG! Sie haben Bälle getötet…

Das ist so trashig, dass es fast schon wieder gut ist: »Gimme hope Joachim«, ein Acapella-WM-Song von einer Kombo namens »Basta«. Wobei mir die optische Umsetztung mehr gefällt als die akustische, aber immerhin sinds nicht die Wise Guys… :)

Grad gesehen bei Zeigler im WDR und gefunden via unten am Hafen (Ein Blog mit Begemann-Zitat, sehr sympahisch).

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