Für das zuvor erwähnte Projekt »Webseite aufhübschen und innerhalb von drei Tagen einreissen und wieder aufbauen« hab ich mich erstmal ernsthafter mit Webfonts beschäftigt – unter anderem weil es hieß, mein (noch) Lieblingsbrowser Opera könnte nun auch endlich Webfonts und Firefox seit 3.6 3.5 ja sowieso.
Seit vergangener Nacht wird auch hier gefontfaced, zumindest testweise.
Zunächst schien alles ganz einfach: im Fontblog wurde schon im Februar der Webfont-Hype versucht, samt Tutorial und Demofont. Demofont mit nur einem Schnitt ist natürlich nix (außerdem macht die EULA das Leben unnütz schwer), deshalb nach freien Webfonts mit mehreren Schnitten gesucht und bei Font Squirrel fündig geworden. Deren »@font-face-kits« verheißen einfachste Einbindung mit vorgefertigtem CSS-File, das man nur noch anpassen und ins eigene Stylesheet einbauen muß (was beim Atahualpa-Theme per CSS-Insert ja sehr einfach ist). Fonts hochladen, Theme anpassen – fertig!
Nicht.
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