fotoflut

Frech Fries Gone Bad @ Markthalle 2005Die Stiele @ MYA2009MYA2008-Impressionen (Freitag)Klutz @ Löwenbräu 2008

quartalsplatten

der frühe vogel…

Mensch und Maus auf Eis, sieben Fenster später

just freeze...

Die ad-hoc Rechneraufräustung im Juni ging viel zu problemlos über die Bühne, als das man nicht den halben Urlaub damit verbringen könnte, beim Ordnen seiner Daten obskure Probleme mit einfrierenden Mäusen, Rechnern und Windows7 im allgemeinen zu erleben…

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face the font-face (got to...)face the font-face (got to…)

Für das zuvor erwähnte Projekt »Webseite aufhübschen und innerhalb von drei Tagen einreissen und wieder aufbauen« hab ich mich erstmal ernsthafter mit Webfonts beschäftigt – unter anderem weil es hieß, mein (noch) Lieblingsbrowser Opera könnte nun auch endlich Webfonts und Firefox seit 3.6 3.5 ja sowieso.

Seit vergangener Nacht wird auch hier gefontfaced, zumindest testweise.

Zunächst schien alles ganz einfach: im Fontblog wurde schon im Februar der Webfont-Hype versucht, samt Tutorial und Demofont. Demofont mit nur einem Schnitt ist natürlich nix (außerdem macht die EULA das Leben unnütz schwer), deshalb nach freien Webfonts mit mehreren Schnitten gesucht und bei Font Squirrel fündig geworden. Deren »@font-face-kits« verheißen einfachste Einbindung mit vorgefertigtem CSS-File, das man nur noch anpassen und ins eigene Stylesheet einbauen muß (was beim Atahualpa-Theme per CSS-Insert ja sehr einfach ist). Fonts hochladen, Theme anpassen – fertig!

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Lift your when your walking on the deadLift your feet when your walking on the dead

Solchen Rat hät ich im letzten Jahr gut gebrauchen können. Oder auch vor der Trauerfeier im letzten Monat: Was »geht« bei ner Beerdigung, was eher nicht. Ist zwar nicht so, dass ich da völlig underdressed bin, aber etwas weniger ratlos vor Kleiderschrank oder beim Klamottenkauf wäre mal nen schönes Gefühl.

Der Herr trägt einen schwarzen, anthrazitfarbenen oder dunkelblauen Anzug, ein weißes Oberhemd, eine schwarze Krawatte. Tennissocken, sonst auch nicht gerade Beweis für stilsichere Garderobe, gehen gar nicht. Die Strümpfe sollten genauso schwarz sein wie die Schuhe.

Dunkle Jeans und ein schwarzes T-Shirt findet Dirschauer bei jungen Leuten durchaus in Ordnung. Und was trägt die Frau am Grab? »Ein dunkles Kostüm, dazu weiße Bluse, dunkle Strümpfe, flache schwarze Schuhe und ein dezentes Make-up.« Hochhackige Pumps seien auf dem Friedhof nicht empfehlenswert. »Schon allein wegen der Grabwege.«

Klaus Dirschauer, Theologe aus Bremen, hat einen kleines Büchlein geschrieben: »Herzliches Beileid – Ein kleiner Knigge für Trauerfälle«. Vermutlich gibt es dutzende dieser Ratgeber, mir ist allerdings noch keiner in die Finger gefallen und bei der nächsten Amazonen-Bestellung wird er wohl dabei sein. Bei 4,90€  ist das Risiko überschaubar. Nach ner schwarzen Krawatte sollte ich auch schon mal Ausschau halten, man weiß ja nie…

Gefunden bei UK