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quartalsplatten

der frühe vogel…

Things can only get betterThings can only get better

Ich hatte von einzelnen Youtube-Clips gelesen, aber noch nicht, dass es dazu seit 10 Tagen eine Webseite und eine Kampange gibt, die schwulen und lesbischen Jugendlichen Mut machen will: It gets better.

»The Pledge: We are the kids who have been bullied for being gay, lesbian, bi or trans. We pledge to stay open and strong. We are also the friends, family members, teachers, mentors, and allies of anyone who’s ever felt like they didn’t fit in, gay or straight. We pledge to talk to the kids in our lives to put an end to the hate, violence, and tragedy — and to offer advice on coping, strategies to make it better, and to remind kids that It Gets Better.«

Gute Sache. Auch, dass es über die queere Community hinausgeht und Familien, Lehrer und Jugendarbeiter einbeziehen will. Gegenöffentlichkeit schaffen. Wer startet sowas in deutscher Sprache? Oder gibt es das schon?

Auslöser dieser Kampagne war eine Reihe von Selbstmorden in den USA. (via)

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Kinderlandverschickung reloaded

Das nach dem Verbot der »Heimattreuen Deutschen Jugend« rechtsradikale Familien ihre Kinder nicht zu den Pfadfindern schicken würden, war zu erwarten. Ein neues Sammelbecken für »rechte Brutpflege« entsteht. Erkennungszeichen: Schwarzer Vogel auf weiß-rotem Grund.

Seit über zwanzig Jahren richtet der “Sturmvogel” Fahrten und Lager für Kinder und Jugendliche aus. “Singen, wandern, toben”, so wirbt der “Sturmvogel” 2009 für ein “Wochenendlager” bei Nordhausen, deren Einladungen auch an Neonazi-Familien in Thüringen gegangen sein sollen. Nur nach Rücksprache durfte die Einladung weitergegeben werden. Ähnlich wie die kürzlich verbotene “Heimattreue Deutsche Jugend” (HDJ) ist die Gruppe eben sehr bemüht, ihre Aktivitäten geheim zu halten. Anfang 2009 hat das Bundesinnenministerium die HDJ, die ebenso mit der WJ eng verwurzelt war, verboten.

Trotzdem: “Der ,Sturmvogel’ ist kein Beobachtungsobjekt”, sagt ein Sprecher des Bundesamts für Verfassungsschutz (VS) der taz. Mitte der 90er-Jahre erklärte das Bundesinnenministerium aber, dass der “Sturmvogel” “Anhaltspunkte für rechtsextreme Bestrebungen” aufwies.

Quelle und Rest bei der tageszeitung.