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via missingkitty

seen live: Lokale Visionen in Celle

localvision2010-05-15-201543-(IMG_3638-eos400) Der Localvision Band Contest war mir bisher völlig unbekannt, aber es scheint ein lustiger Lokalevent-Wanderzirkus zu sein, der erst durch die Provinz und dann via Landesauscheide zu einem Bundesevent nach Berlin führt. Für relativ übersichtliche Preise (gesponsorte Sticker, Buttons) bekommen Bands vor allem eine Auftrittsmöglichkeit.

Gestern in Celle (hier ein Vorbericht) vor sehr übersichtlichem Publikum, möglicherweise fanden viele Menschen einen anderen Contest spannender, nämlich den DFB-Pokal, aber das Drama konnten wir zwischendurch auch im Foyer der »CD-Kaserne« verfolgen.

Die Bands des Abends (in der Reihenfolge des Auftretens); Die Stiele aus Schneverdingen sowie aus Celle bzw. Hannover:  die Brennenden Drittklässler die Verbrennungen Dritten Grades 3rd Grade Burn* (die unbegreiflicherweise den 1. Platz machten), Ruby Baby, Desoha*, The Little Allegation, The Rimshots*, Binary Solo und Chillers Rock.

Und wie soll es anders sein: es gibt Fotos! :)

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Seen live: gut abgehangene Fotos, neu ausgegraben

Ab und zu besuche ich Konzerte von lokalen Bands. Nicht immer wegen der Musik, sondern weil ich die Leute kenne. Oft habe ich eine Kamera dabei. Erwartet keine große Fotokunst, ich hab nur simples Equipment…

Ich habe heute meinen vorläufigen Frieden mit den Unzulänglichkeiten der NextGEN Fotogallery geschlossen und endlich einen großen Stapel Fotos in die Alben gepackt: Bilder von zahlreichen Auftritten der Band Klutz (untere anderem auch vom Sub Urban Night-Finale 2008 in der Markthalle Hamburg). Die Schneverdinger Bands Painyell, Die Stiele, Midway und die Soltauer von Stoke beim Höpen Air Bandcontest 2009. Zuguterletzt fünf Jahre alte Fotos vom »Take Action Festival« mit den French Fries Gone Bad und ZSK im April 2005.

More to come, unter anderem die Move Your Ass Festivals 2008 und 2009.

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Heute vor allem damit gerungen, ein anderes besseres sinnvolleres Fotoalbum an dieses Blog anzubauen, das den Namen auch verdient hat.

Nach stundenlangem Suchen, Anschauen und Testen schließlich dann doch vorerst bei NextGEN geblieben. Was nicht daran liegt, das NextGEN so toll wäre. Sondern dass alle Scripte, die ich in den Fingern hatte (vor allem Coppermine 1,5, ‘Menalto’ Gallery 2 und 3, WP Showroom, Zenphoto), nicht die Verbesserung gebracht hätten, die ich mir wünsche.

Haupt-KO-Kriterien: es fehlt an (einfachen) Möglichkeiten der Integration in WordPress, an brauchbaren Zugriffsstatistiken, am guten Look & Feel, an der Möglichkeit der Benutzerregistrierung und Rechtevergabe (z.B. für den Download vollformatiger Bilder). Gallery 3 war mein geheimer Favourit, aber leider fehlt dem RC noch die eine oder andere Funktion, um das rund laufen zu lassen, nicht zuletzt WP-Widgets. Gallery 2? Etwas zu oversized.

Bleiben wir also beim Provisorium.

Hurricane Revisited

hurricane2008-06-25-122941-(IMG_3443-eos400) Als ich aus der Heide verschwand, gab es das Hurricane Festival noch nicht. Als ich in die Pampa zurückkam, brauchte ich immerhin bis 2008, um das erste mal hinzugehen. Drei Tage nach einem ansonsten sehr geilen Festival kam ich berufsbedingt in Scheeßel vorbei, hatte präventiv die Canon EOS eingepackt und einen Plan: Festzuhalten, wie das Zeltplatzchaos aussieht, wenn 70.000 Besucher wieder weg sind.

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give me the drug, keep me alive...

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Leider sind die Kaffeebohnen aus und ich muß mich mit Fairtrade-Instant-Cappuccino ausm Lidl über Wasser halten. Zu dessen Ehrenrettung: es ist einer der leckersten Instant-Gebräue, die mir in letzter Zeit über den Weg gelaufen sind. Aber halt kein echter Kaffee.

Aber eigentlich wollte ich euch sowieso nur das nette Bildchen da oben zeigen, das ich grad auf der Falbwolke getroffen habe. Wobei das für den Break eigenltich viel zu viel Dynamik hat… :)
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No line on the horizon

projekt52_100pxDurch beetFreeQ’s Coverparade bin ich vorletzte Woche auf das Foto-Projekt52 aufmerksam geworden und hatte mir insgeheim vorgenommen mitzumachen. Mit dem ausgerufenen Wochenthema »Horizonte« hab ich mich etwas schwer getan. Erste Ideen, mit einer kleinen Cam »über den Tellerrand« zu knipsen, haben sich zerschlagen; es sah nicht so aus, als ob es etwas postenswertes gäbe. Aus dem Archiv graben wollte ich nichts – das kann ja jeder…

Dann musste ich gestern morgen rüber in die Heideblüten-City, und zwar durch dichten Nebel mit den sprichwörtlichen Sichtweiten unter 50 Meter. Im Auto hatte ich ich zufällig eine kleine Digicam dabei (Canon Powershot A590), hab dann am Rande eines Rapsfeldes angehalten und flott ein paar Bilder geschossen.

Norizon

Norizon - Pampa, vernebelt

Keine besonders herausragende Kunst, das Sensorrauschen ist eine Katastrophe (die dank Nebel und Format nicht so ins Gewicht fällt), aber was will man bei der Cam erwarten.

Ein paar Kilometer hab ich einen zweiten Anlauf genommen, von denen dieses Bild zumindest der Idee nahe kommt, die ich vom dem Motiv hatte.

Road to Whocares

Road to Whocares

Beide Bilder sind nicht großartig nachbearbeitet: leicht beschnitten, Farben etwas gepimpt, das zweite mit Irfanview’s automatischer Tonwertkorrektur übergebügelt und nach dem Resizing leicht angeschärft.

Klutz 06.11.2009 @ FZB (Fotos)

klutz_fzb2009-11-06-(IMG_8849)

Klutz haben am letzten Freitag ihr Abschiedskonzert in der Schneverdinger FZB gegeben. Fred, Birk und Ronja mit Jan als Aushilfe an den Trommeln haben das Haus passabel gerockt und zur Feier des Tages wohl alles unters Volk gestreut, was an CDs und Buttons noch da war. weiterlesen…

life through a lens

Bert Stephani ist ein belgischer Photograph, der seit September ein Fotoprojekt macht:

50/50 is a personal project in which I’ll be shooting anything and everything for the next 50 days with just a 50mm lens.

Dabei heraus kommen kurze Videoclips, die schön anzuschauen sind und zeigen, wieviele tolle Fotomöglichkeiten der Alltag bietet. In seinem lesenswerten Blog berichtet er darüber, wie es ihm mit diesem Projekt ergeht.

Gefunden im Beitrag »Vergiss nicht Dein Leben… zu fotografieren!«, auf den ich beim Fotoholiker gestoßen bin.

Exactitudes…

Ari Versluis und Ellie Uyttenbroek sind zwei Rotterdamer Fotografen, die seit 14 Jahren ein gemeinsames photografisches Experiment betreiben, das sie »Exactitudes« getauft haben: Portraitfotos, nach Look&Feel der Abgebildeten sortiert und zusammengestellt.

They call their series Exactitudes: a contraction of exact and attitude. By registering their subjects in an identical framework, with similar poses and a strictly observed dress code, Versluis and Uyttenbroek provide an almost scientific, anthropological record of people’s attempts to distinguish themselves from others by assuming a group identity. The apparent contradiction between individuality and uniformity is, however, taken to such extremes in their arresting objective-looking photographic viewpoint and stylistic analysis that the artistic aspect clearly dominates the purely documentary element.

Faszinierend.

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Wie passend… Winamp shuffelt mir dazu auf die Boxen: Rotterdam (Or Anywhere) von The Beautiful South :wink:

Die Thumbnails auf der Startseite wiederholen sich übrigens irgendwann…

Gefunden bei rebel:art