fotoflut

Who Killed Frank? @ HABC 2011She Said Goodbye @ HABC 2010Die Stiele @ MYA2009Frech Fries Gone Bad @ Markthalle 2005

quartalsplatten

der frühe vogel…

I'm your number one fan...I’m your number one fan…

… bzw. er war es. Letzte Woche hat’s meinen Rechner zerlegt – und hier sehen wir die mutmaßliche Ursache. Wobei total unklar ist, was den Lüfter auf der Southbridge so ruiniert hat. Eigentlich hatte ich nur eine Festplatte auswechseln wollen…

Etwas exzentrisch, der Gute...

Nachdem ich nen halben Freitag durch Soltau und Teile von Hamburg gedüst bin und bei den einschlägigen Elektrofachgeschäften und Mülldia-Märkten nichts fand, dass zu meinem Bedarf, Vorstellungen und Geldbeutel passen wollte, überredete mich der freundliche Verkäufer im hiesigen Expert dazu, dass zu machen, was ich aus Zeitgründen eigentlich dieses mal nicht machen wollte: selberbasteln. Er hatte ein relativ frisches Gigabyte Mainboard da (jede Menge Schnickschnack, USB 3.0, SATA6GB…), einen Phenom II mit 6 Kernen, ausreichend RAM und eine Radeon 5770 GraKa. Das kam meiner Wunschkonfiguration schon ziemlich nahe (flottes AMD/ATI-System), hat sich (nachdem es erstmal lief) als fast optimale Konfiguration herausgestellt. Was umso bemerkenswerter ist, als ich mich sonst vor Hardwarekäufen meistens intensiv vorbereite und tagelang Tests und Bewertungen lese, bevor ich mich zum Kauf durchringe. Das ganze hab ich mir notgedrungen dieses Mal gespart und bin nur mit einer sehr groben Ahnung, was den momentan überhaupt State of the Art ist, in den Shoppingkampf aufgebrochen.

Allerdings böse Stolperfalle: Das ungepatchte BIOS vom Mainboard versteht sich mit dem 6-Kern-Phenom nicht. weiterlesen…

Adieu, Mövenpick

Es gibt durchaus das eine oder andere Mövenpick-Lizenzprodukt im Lebensmittelregal, dass gar nicht mal so übel ist. Im Zuge der neuerlichen FDP-Spendenaffäre schimmert aber auch durch, wem Mövenpick gehört und wem die Euros und Cent Lizenzgebüren für den Namen zufließen. Ich glaub, da vergeht mir der Appetit.

Der Spiegelfechter trägt zusammen, welche rechtskonserativ-reaktionären Interessen im Hintergrund eine Rolle spielen könnten, wie der FDP möglicherweise wieder mal ein Rechtsdrall droht. Das wäre nichts Neues, schließlich spielte schon Möllemann mit dem rechtspopulistischem Feuer, gab es in der FDP immer mal wieder nationalistische Strömungen und Unterwandungsversuche, ist auch die österreichische Haider-Partei FPÖ mal eine ‘liberale’ Partei gewesen.

Wenn August Baron von Finck Jr. sich nun also die FDP als politisches Spielzeug ausgesucht hat, so geht dies weit über die Begünstigung von Hoteliers hinaus. Der erzkonservative Baron hat mit der FDP weiterreichende Ziele. Fincks Spendierfreudigkeit ist vielmehr Beleg für den fortlaufenden Seitenwechsel der Liberalen. Galten sie in den 70ern noch als links- bzw. sozialliberal, so könnten sie nun über die neoliberale Schiene ins nationalliberale Lager abgleiten. Es mag jedem “echten” Liberalen ein Schauder über den Rücken laufen, wenn er sieht, von wem seine Partei finanziert wird. Die FDP ist spätestens seit dem Beschluss, nach dem sie im Rahmen der Möllemann-Affäre 4,3 Millionen Euro Strafe wegen illegaler Spenden zahlen muss, in Finanznöten. Da kommt der “reaktionäre Baron” mit seinen Millionen natürlich wie gerufen. Anders als Fincks abgelegte Politspielzeuge ist die FDP bereits etabliert und sogar in der Regierung.

Dodenhof: die Einkaufsstadt, die nix mehr hat…

Um es gleich vorwegzunehmen: die Aussage in der Überschrift ist total subjektiv, einseitig, möglicherweise irreführend und vor allem geprägt durch die Einkaufserlebnisse des gestrigen Dienstages.

Der Plan: ich hatte meiner Mum angeboten, mit ihr nach Dodenhof (Shoppingmall mit Dorfanschluß, mitten auf der Wiese, in der Nähe von Bremen) zu fahren. Auf meiner Shoppingliste standen diverse Textilien, Tonträger und Elektronikzeug sowieso. Sie wollte vor allem nach ein paar Anziehsachen suchen.

Eine Stunde hinfahren. Verabredung: Eine Stunde Einzelkampf durch die jeweilige Damen- bzw. Herrenabteilung. Dann im Café treffen und das weitere bereden.

Als wir uns nach ner Stunde wiedertrafen, standen wir beide mit leeren Händen da: nix gefunden. Beide nicht. Zu klein, zu teuer, nicht gefallend, zu wenig Auswahl – viele Gründe, aber ein Fazit: der Weg nach Posthausen war umsonst. Ich hatte in der Zeit sogar schon nach Schuhen und Lampen geschaut, außerdem das Technikhaus überfallen. Dort die nächste große Enttäuschung: CDs, die man bei den Amazonen (und eigentlich auch in jedem anderen Media Mars, sogar bei unserem Pampa-Fachmärkten) für auch schon teure 14 bis 16 Euro bekommt, fangen hier erst bei 16 Euro an. Irgendeine gängige, aktuelle CD lag da für 22 Euro rum – und da frugte ich mich dann: wollen die nichts verkaufen – oder gibts genug Laufkundschaft, die solche Preise für normal halten? Solche Apothekerpreise durfte sich früher eigentlich nur WOM erlauben, aber die hatten dafür auch jeden Scheiß.

Immerhin hab ich mich etwas bei den Netbooks umschauen können, um einer Kaufentscheidung näher zu kommen, mit der ich mich grad rumplage.  Ich will gar nix besonderes. Eigentlich nur ein kleines elektronisches Notizbuch mit Terminkalender auf dem man rumsurfen und Fotos abspeichern kann.

minilatte

Nach dem Kaffee sind wir dann spontan nach Bremen weitergefahren: die Weserstadt, die Werder hat. Und eine kuschelige Altstadt mit allem, was man so braucht. weiterlesen…

so this is christmas…

Die Liste meiner noch zu besorgenden Weihnachtsgeschenke sah relativ übersichtlich aus. Dank geschickter Geschenkabsprachen mit meinem Bruder war akut für Heilig Abend eigentlich nur ein ‘echtes’ Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Es sollte ein Handy für meine Mum sein – dank der örtlichen Elektronikfachläden eine lösbare Aufgabe.

Völlig unklar jedoch, wann diese am 24.12. öffnen würden. Auf meiner todo-list standen auch noch Lebensmittel-Shopping für 3,5 Tage, eine Pseudo-Predigt und sonstiges Beiwerk für den späten Nachmittag und Anrühen von mehreren Litern Früchtepunsch zwecks Bewirtung von einem Dutzend Krippenspiel-Teamern. Nach viel zu kurzer Nacht irgendwie um kurz nach acht aus dem Bett gekommen. Auf Verdacht losgefahren. Kurz nach neun auf dem Euronics-Parkplatz: Yeah, Laden hat auf – seit wenigen Minuten! Problemlos Parkplatz bekommen. Laden fast leer. Verkäufer zwecks Beratung vorhanden. Die größte Herausforderung war, sich für ein Gerät zu entscheiden. Dauerte ewig.

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Brot: es kommt drauf an, was man daraus macht

Betonschuhe kennt man. Brotschuhe sind mal was anderes. Verschiedene Ausführungen. Trag- und Essbar. Auch für Kids und “Minis”.

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(via Feingut)