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	<title>textfresser &#187; soundtrack 1989</title>
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	<description>ich hab den text gefressen &#124; ich nehm das fragezeichen</description>
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		<title>Die beste Platte der Welt (Soundtrack 1989)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 21:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dehkah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[soundtrack 1989]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>»Disintegration ist das beste Album der Welt« (Kyle)</p> <p>Natürlich dürfen The Cure in dieser Reihe nicht fehlen, obwohl sie IMHO 1989 schon knapp über ihrem Zenit waren. »Disintegration« war das Album, auf das wir alle gewartet haben, das mich dann aber doch vor allem enttäuscht hat. »Kiss me Kiss me Kiss me« von 1987 war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Disintegration ist das beste Album der Welt« (<a href="http://www.southpark.de/alleEpisoden/112/">Kyle</a>)</em></p>
<p>Natürlich dürfen The Cure in dieser Reihe nicht fehlen, obwohl sie IMHO 1989 schon knapp über ihrem Zenit waren. »<strong>Disintegration</strong>« war das Album, auf das wir alle gewartet haben, das mich dann aber doch vor allem enttäuscht hat. »Kiss me Kiss me Kiss me« von 1987 war ein unglaubliches Werk, vielfältig und eine Achterbahnfahrt der Gefühle: übermütige Popsongs (»Hot Hot Hot«, »Why can&#8217;t I be you«), manisch-depressive Teile (»The Kiss«, »Shiver and Shake«), sogar Lovesongs (»Just like Heaven«, »One More Time«) und ein trotziges &#8216;Trotzdem&#8217; (»Fight«) als Abschluß. Dazwischen viele gute Songs, angenehm wenige Füller, zuviel für eine Vinylscheibe: ein Doppel-Album musste es sein, in knalligem Orange.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/0Cte91FKqAI" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Im Vergleich dazu ist »Disintegration« ein recht homogenes Gebilde: sehr in Moll, ziemlich depri und musikalisch erschreckend gleichförmig. Ein ganzes Album für die Versöhnung mit den von »Kiss me&#8230;« verschreckten Schwarzkittel, die jetzt wieder einen Soundtrack hatten, um vom Weltschmerz gebeugt durchs Leben und über den Edelstahldancefloor im »Welcome« zu schlurfen.   <span id="more-1051"></span></p>
<p>Man kann <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Disintegration">nachlesen</a>, dass Smith in dieser Zeit mit Depressionen und LSD kämpfte, das Album im Alleingang schrieb und es notfalls auch als Soloplatte rausbringen wollte, die Plattenfirma es für kommerziellen Selbstmord hielt, aber die Smith eher für sein Meisterwerk. Mich hat&#8217;s nicht wirklich vom Hocker gerissen. Irgendwie war ich da wohl schon einen Schritt weiter, vom Weltschmerz in Richtung Leben. Oder wollte zumindest einen besseren Soundtrack für die Depritage. Bei »<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tYtYe9K6zv4">Lullaby</a>« ist noch dieses Augenzwinkern, ein Anflug von Selbstironie, vor allem im Video, aber leider wurde daraus der Konsenssong, zu dem (anfänglich) die Schwarzkittel noch grooven mochten, den die Chartshörer aber auch ganz toll fanden. Irgendwann war das Teil dann durch und totgenudelt &#8211; seit dem verloren an die Dergrößteschrottvongestern-Sender. Mit »<strong>Fascination Street</strong>« gelingt The Cure ein fulminantes Stück Musik, das Highlight der Platte.</p>
<p>Das Beste, was ich seitdem von Robert Smith gehört habe, war das Remake von »A Forest« gemeinsam mit Blank &amp; Jones. Das Nachfolgealbum »Wish«? So belanglos, wie »Friday I&#8217;m in love« ein bemüht lockerer Popsong war. Ich hab dann nicht mehr weiter hingehört. »The Cure« (2004) fand über den Grabbeltisch zu mir und ich konnte einige interessante Songs ausmachen, aber nichts, das an die Sachen von vor 1989 heranreicht.</p>
<p>Verblüfft hab ich im letzten Jahr wahrgenommen, dass diese Band von neue, jungen Fans abgefeiert wird. Mit ist leider völlig schleierhaft, durch welche musikalische Großtat der letzten 10 Jahre das ausgelöst wurde.   :|</p>
<p>Als Nachschlag und Kontrast: »Hot! Hot! Hot!«</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/MzByJgoPMVI" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>whens plane crash coming out (Soundtrack 1989)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dehkah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[inspiral carpets]]></category>
		<category><![CDATA[manchester]]></category>
		<category><![CDATA[mute]]></category>
		<category><![CDATA[soundtrack 1989]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Aufgerollten Autoteppiche. Oder so ähnlich. Anfang 1990 feierte ich Geburtstag und einige meiner Kumpels hatten denjenigen mit dem mutmaßlich innovativsten Musikgeschmack losgejagt, die zusammengelegten Märker in klingende Silberlinge zu verwandeln. Ich glaub, es waren drei CDs, und eine davon die brandneue Maxi-CD »This is how it feels« einer Band, von der ich bis dahin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgerollten Autoteppiche. Oder so ähnlich. Anfang 1990 feierte ich Geburtstag und einige meiner Kumpels hatten denjenigen mit dem mutmaßlich innovativsten Musikgeschmack losgejagt, die zusammengelegten Märker in klingende Silberlinge zu verwandeln. Ich glaub, es waren drei CDs, und eine davon die brandneue Maxi-CD »This is how it feels« einer Band, von der ich bis dahin nur gelesen hatte (hey, das war noch vor Internet und Myspace). Mein Erstkontakt mit den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Inspiral_Carpets">Inspiral Carpets</a>, der dazu führte, dass ich mittlerweile fast alle Alben und eine Reihe MaxiCDs mein Eigen nenne. Für mich eine der herausragenden Bands des Madchester-Hypes, die zwar kommerziell nie den großen Durchbruch schaffte, mit zwei sehr hörenswerten Alben (»Life« und »The Beast Inside«) und einigen wunderbaren Songs bis zur Auflösung 1995 aber den Hype ohne Gesichtsverlust überstanden hat. Seit einigen Jahren sind sie sogar wieder zusammen und Touren ganz erfolgreich durch UK.</p>
<p>Da dies hier aber die Serie über Songs aus dem »Mauerfalljahr &#8217;89« ist, kommt hier auch erstmal mit »Move« ein Song von 1989. Großartige Musik. Grenzwertiges Video. Nach dem Klick gibts dann noch mehr&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/6YHBHV3tOJ0" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><span id="more-981"></span></p>
<p>Auf der Maxi findet sich auch das schöne Remix »Move In«, dass es leider nicht auf die 2003er Compilation »cool as/rare as« geschafft hat.</p>
<p>Maskottchen der Band: Die Kuh mit den Hynpo-Augen. Weitere Kennzeichen: »moo!« als Schlachtruf. »Cow« der Name des (Sub)Labels. »Dung« die Mute-interne Bezeichnung der Singles (wie »Bong« bei Depeche Mode). Breiter Einsatz von Schweineorgel-Sound. Auf dem Falz der frühen CD-Singles finden sich statt oder neben dem Titel kurze Slogans. »Whens plane crash coming out« (Cover zu »Move«) habe ich immer als schräge Bemerkung zum Lockerbie-Flugzeugabsturz 1988 verstanden. Etwas harmloser dann das Motto auf This is how it feels: »<strong><em>Welcome to Mutechester</em></strong>«</p>
<div style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="339" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/x8tzl" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="339" src="http://www.dailymotion.com/swf/x8tzl" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/swf/x8tzl">The Inspiral Carpets-This Is How It Fee</a></strong><br />
<em>von <a href="http://www.dailymotion.com/scootaway">scootaway</a></em></div>
<p>Spannend am Brit-Rave à la Manchester ist, dass Party und Inhalt sich nicht unbedingt ausgeschließen mussten. Abfeierhymnen stehen neben tieftraurigen Songs in Tradition der Smiths oder Joy Division &#8211; und trotzdem groovt es irgendwie. »This is how it feels« gibt es in zwei Text-Versionen, beide handeln von einer fremdgehenden Ehefrau, einem offenbar prügelnden Ehemann und dem Auseinanderfallen ihrer Familie: »Daddy don&#8217;t know what he&#8217;s done. Kid&#8217;s don&#8217;t know what&#8217;s wrong with mum&#8230;« In der Albumversion wirft der Liebhaber sich vor einen Zug, in der Radioversion geht es weniger blutig zu. Und zwischen allen Stühlen der Nachwuchs.</p>
<p>Wenn man älter wird, erkennt man dann, dass sich »<em>small</em>« fühlen nicht unbedingt eine Frage des Alters ist, Einsamkeit inmitten von Menschen möglich ist, Ohnmacht zu einem Lebensgefühl werden kann. Ein zeitloser Song zu einem zeitlosen Thema.</p>
<p style="text-align: center;"><em>»This is how it feels to be lonely.<br />
This is how it feels to be small.<br />
This is how it feels<br />
when your word means<br />
nothing at all.« </em></p>
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		<title>love, peace and harmony (Soundtrack 1989)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dehkah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[manchester]]></category>
		<category><![CDATA[soundtrack 1989]]></category>
		<category><![CDATA[tonkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was war nochmal der Auslöser für den Split der Smiths 1987? Richtig: Johnny Marr hatte den 60er-Jahre-Pop-Sound satt und liebäugelte mit Dance-Music. Vermutlich ist es Morrisseys pazifistischer Grundhaltung zu verdanken, dass Marr nicht als toter Disco Dancer endete, sondern einfach nur die Band verließ.</p> <p>Nur wenig später braut sich in Manchester das nächte große Ding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was war nochmal der Auslöser für den Split der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Smiths">Smiths</a> 1987? Richtig: Johnny Marr hatte den 60er-Jahre-Pop-Sound satt und liebäugelte mit Dance-Music. Vermutlich ist es Morrisseys pazifistischer Grundhaltung zu verdanken, dass Marr nicht als <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SJ7BpY7zqTg">toter Disco Dancer</a> endete, sondern einfach nur die Band verließ.</p>
<p>Nur wenig später braut sich in Manchester das nächte große Ding von der Insel zusammen: Indie-Gitarrenbands werden für den Dancefloor remixed bzw. entdecken tanzbare Grooves und bauen Songs draus. Indierock plus Acid House plus Ibizafeeling: fertig ist »<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Madchester">Machester Rave</a>« und wird ab 1989 auch diesseits des Kanals bekannt.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/7PhALXW7Jsg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Happy_Mondays">Happy Mondays</a> sind als Ikonen dieser Zeit kaum zu überschätzen, wenn auch musikalisch durchaus mit limitierter Strahlkraft. Könnte aber auch an den vielen Pillen liegen, die Shaun Ryder &amp; Co sich die meiste Zeit so einwarfen. Oben:  »Wrote for Luck«, in der Regel kryptisch als »W.F.L.« gelabelt, in einer mächtigen 7-Minuten-live-Version, die schon wegen der Nahaufnahmen der Raver ein Hingucker ist. Am Ende grüßt auch noch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Wilson">Tony Wilson</a>.  Andere Frage: was machen die Kinder auf/vor der Bühne?</p>
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		<title>Don&#8217;t leave it sitting or it&#8217;ll turn brown (Soundtrack 1989)</title>
		<link>http://www.textfresser.de/2009/12/dont-leave-it-sitting-or-itll-turn-brown-soundtrack-1989/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 03:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dehkah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Drei Server in Lettland sind jetzt vermutlich sehr traurig, dass sie keinen Spam mehr hier abwerfen dürfen. Sie landen im Fegefeuer der Firewall. Gestern hat Antispam Bee ihr Praktikum hier begonnen und schon diversen Commentspam limboisiert. Womit ein Problem vorerst erledigt wäre.</p> <p>Um diesen Anlass würdig zu begehen, häng ich einen Klassiker der Tonkunst an: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Server in Lettland sind jetzt vermutlich sehr traurig, dass sie keinen <a href="http://www.pampablog.basepage.de/?p=873">Spam</a> mehr hier abwerfen dürfen. Sie landen im Fegefeuer der Firewall.<br />
Gestern hat <a href="http://antispambee.de/">Antispam Bee</a> ihr Praktikum hier begonnen und schon diversen Commentspam limboisiert.<br />
Womit ein Problem vorerst erledigt wäre.</p>
<p>Um diesen Anlass würdig zu begehen, häng ich einen Klassiker der Tonkunst an: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weird_Al_Yankovic">Weird Al Yankovic&#8217;s</a> »Spam«, eine großartigen Parodie zu R.E.M.&#8217;s »Stand«, die tatsächlich dem Dosenfleisch huldigt und nicht den Phänomenen der Netzwelt. In Ermangelung eines offiziellen Clips gibt&#8217;s ein Fanvideo:</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.metacafe.com/fplayer/2966075/.swf" width="400" height="345" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.metacafe.com/fplayer/2966075/.swf" /></object></p>
<p style="text-align: left;">Meiner Erinnerung nach war Weird Al&#8217;s 1989er Album »UHF« (auch als Soundtrack zu dem dazugehörigen Yankovic-Film) hierzulande nur mit Glück im Handel zu bekommen. Der kleine Hype um »<a href="http://www.youtube.com/watch?v=l4GlesCQpfA">Fat</a>« schon fast vergessen, »<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jq3qhbDS6lA">Smells like Nirvana</a>« noch lang nicht in Sicht. Wie auf fast allen seinen Platten gab es auch auf dieser nur wenige Highlights: die Cover-Polka, die auf keinem Album fehlen durfte (hier: Rolling Stones-Songs) und eine handvoll Parodien, von denen hier aber auch nur zwei wirklich rausstechen: »She drives like crazy« (Fine Young Cannibals) &#8211; und eben »Spam«. Enjoy, if you <span style="text-decoration: line-through;">have a</span> can.</p>
 <img src="http://www.textfresser.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=904" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>It&#8217;s war, she cried, It&#8217;s war, she cried (Soundtrack 1989)</title>
		<link>http://www.textfresser.de/2009/11/its-war-she-cried-its-war-she-cried-soundtrack-1989/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dehkah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Garstige Sache: die Welt bejubelt Glastnost und das nahe Ende des Kalten Krieges &#8211; und Matt Johnson spießt Friedenstauben auf Bajonette und macht daraus ein Plattencover. »Mind Bomb« &#8211; das 1989er Album seiner Band »The The« (sehr suchmaschinenunfreundlicher Name, btw)  - hatte als Opener »Armageddon days are here (again)« und prophezeite der Welt einen neuen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Garstige Sache: die Welt bejubelt Glastnost und das nahe Ende des Kalten Krieges &#8211; und Matt Johnson spießt Friedenstauben auf Bajonette und macht daraus ein Plattencover. »<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mind_Bomb">Mind Bomb</a>« &#8211; das 1989er Album seiner Band »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_The">The The</a>« (sehr suchmaschinenunfreundlicher Name, btw)  - hatte als Opener »Armageddon days are here (again)« und prophezeite der Welt einen neuen, heißen Krieg:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/c6wa-qOb8eI" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em>»Islam is rising<br />
The Christians mobilising<br />
The world is on its elbows and knees<br />
It&#8217;s forgotten the message and worships the creeds«</em></p>
<p style="text-align: left;">Hat hier jemand »Krieg gegen den Terror« gesagt?</p>
<p style="text-align: left;">Aber naheliegender: der erste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Golfkrieg">Irakkrieg</a> (bzw. zweite Golfkrieg), der 1990 mit dem Einmarsch Iraks in Kuwait begann und mit dem »Destert Storm« der US-geführten Koalitonsarmee endete. Nix mehr mit Eierkuchen. Oder wie And One kurz darauf sangen: »<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_NQGA1TFets">Aus der Traum</a>.«</p>
<p style="text-align: left;">Ach ja: and the Guitar is played by <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Johnny_Marr">Johnny Marr</a>, der nach dem Smiths-Split 1987 in etlichen Bands und Alben seine Finger drin hatte und 1989 Mitglied von The The war, neben seiner eigentlichen neuen Hauptband Electronic.</p>
 <img src="http://www.textfresser.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=809" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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