fotoflut

Chicago Radio @ HABC 2010MYA2008-Impressionen (Freitag)Midway @ MYA2008 (Samstag)Call Me Herman @ Markthalle 2005

quartalsplatten

der frühe vogel…

Hurricane RevisitedHurricane Revisited

hurricane2008-06-25-122941-(IMG_3443-eos400) Als ich aus der Heide verschwand, gab es das Hurricane Festival noch nicht. Als ich in die Pampa zurückkam, brauchte ich immerhin bis 2008, um das erste mal hinzugehen. Drei Tage nach einem ansonsten sehr geilen Festival kam ich berufsbedingt in Scheeßel vorbei, hatte präventiv die Canon EOS eingepackt und einen Plan: Festzuhalten, wie das Zeltplatzchaos aussieht, wenn 70.000 Besucher wieder weg sind.

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come closer and see, see into the trees

Vorhin eine Suchanfrage in den Stats entdeckt, die von Forestle rein kam – nach Eigenaussage eine Suchmaschine, die durch Werbeeinnahmen pro Suchvorgang ca. 0,1 m² Regenwald »rettet«. Netter Ansatz. Die eigentliche Suchmaschine hinter Forestle ist Yahoo.

forestle

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Pack den Pipi in den Tank…

Geistert wohl schon seit dem Sommer durchs Netz: Per Elektrolyse kann man aus Urin relativ einfach Wasserstoff gewinnen – einem der potentiellen Treibstoffe der Zukunft. Hat man an der Ohio University herausgefunden. Wollte die Info bei PM erst nicht trauen, aber offenbar ist tatsächlich was dran (via).

Speak of a drowning… (Soundtrack 1989)

Man kann nicht sagen, man hätte nichts geahnt, gewusst oder gesagt bekommen. Man es vielleicht nicht geglaubt. Oder hören wollen. Dieser Song ist 20 Jahre alt. Klimawandel ist heute Popkultur, war aber damals schon in den Schlagzeilen, in den Charts und auf MTV – als dunkles Zukunftsgespenst. Heute sind wir ein paar Schritte weiter.

Bruce Cockburn – If a tree falls

»Cut and move on
Cut and move on
Take out trees
Take out wildlife at a rate of species every single day
Take out people who’ve lived with this for 100,000 years
Inject a billion burgers worth of beef
Grain eaters – methane dispensers«

Palmöl in Lebensmitteln tötet RegenwaldPalmöl in Lebensmitteln tötet Regenwald

Beim Shopping vielleicht mal wieder intensiver auf das Kleingedruckte achten und diverse Produzenten (siehe Artikel der Süddeutschen) erstmal grundsätzlich meiden. Der Zusammenhang von Palmöl, Regenwald und Lebensmitteln war mir bisher nicht so präsent.

Europa ist einer der Hauptabsatzmärkte für den Rohstoff, der inzwischen in jedem deutschen Haushalt zu finden ist – als Zutat in Pizza, Margarine, Schokolade, Shampoo, Hautcreme oder Waschmittel. Die Hälfte aller Lebensmittel, die im Supermarkt verkauft werden, enthalten nach Angaben des WWF Palmöl. Ein wachsender Anteil landet zudem als Biosprit in den Autotanks.

Alarmierend ist dabei aus Sicht der Umweltstiftung, dass die meisten Abnehmer in Europa keinen Wert auf zertifiziertes Palmöl aus nachhaltigem Anbau legen. Und dies, obwohl inzwischen größere Mengen auf dem Weltmarkt verfügbar wären, zu einem Preis, der um etwa fünf Prozent über dem Marktdurchschnitt liegt.

“Damit tragen die Verarbeiter zur Vernichtung der letzten Regenwälder bei”, sagte Agrarexpertin Martina Fleckenstein. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace geht davon aus, dass allein in Indonesien jede Minute Urwaldfläche in der Größe von ungefähr fünf Fußballfeldern zerstört wird.

(via shopblogger)

Dazu passend: ein ARD-Bericht vom Anfang des Jahres: